Reichweite von Stellenanzeigen

Wie weit reichen Ihre Stellenanzeigen?

Sie haben viele offene Stellen, aber keine Kandidatinnen und Kandidaten in Sicht? Das könnte daran liegen, dass Ihre Stellenanzeigen zu wenig oder den falschen Personen angezeigt werden. Optimieren Sie die Reichweite Ihrer Stellenanzeigen – denn die besten Inserate nützen nichts, wenn sie von niemanden gefunden werden… Nachfolgend einige Tipps, damit Ihre Stellenanzeigen an Reichweite und Sichtbarkeit gewinnen.

Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Bevor Sie mit dem eigentlichen Verfassen des Inserats starten, sollten Sie eine Keyword-Recherche – z.B. mittels Google Trends – durchführen. So finden Sie heraus, nach welcher Stellenbezeichnung Ihre Zielgruppe sucht: Digital Marketing Transformation Specialist oder doch eher nach Online Marketing Manager? Nun gilt es, dieses Keyword an den wichtigen Stellen einzufügen – also in der URL, im Seitentitel, der Meta-Beschreibung und natürlich im Titel und Text der Anzeige. Da viele Jobsuchende gerne eine Stelle unweit von zuhause möchten, suchen sie oft nach «Beruf Ort». Vergessen Sie also nicht, den Arbeitsort – wenn möglich mehrmals – in der Stellenanzeige zu nennen.

Social Recruiting

Nutzen Sie das Potenzial von Facebook, LinkedIn, XING und anderen Social Media-Plattformen und schalten Sie Social Job Ads, die auf Ihre Karriereseite oder auf eine konkrete Stelle verlinken. Die Ads werden natürlich nicht willkürlich ausgespielt, sondern nur an die von Ihnen vordefinierte Zielgruppe: Mit Targeted Advertising können Sie beispielsweise Ihre Anzeigen ausschliesslich an Personen einer gewissen Stadt oder mit spezifischen Interessen oder Qualifikationen ausspielen lassen.

Online-Marketing

Personalmarketing und Online-Marketing sind mittlerweile eng miteinander verknüpft. Nutzen Sie also die Möglichkeiten des Internetmarketings und schalten Sie ansprechende Werbe-Banner auf ausgewählten Websites. Wer auf einen Ihrer Banner klickt, gelangt direkt auf die entsprechende Stellenanzeige oder Karriereseite. Das grosse Plus von Bannern ist, dass Sie damit auch passiv Suchende erreichen, die nicht auf Jobbörsen zu finden sind.

Mobile-Optimierung

Immer mehr Leute durchforsten das Internet unterwegs – also im Zug oder im Bus – nach interessanten Stellen. Sind die Texte dann unleserlich oder die Bilder verzerrt, springen sie schnell ab. Vergessen Sie also nicht, zu überprüfen, ob Ihre Stellenanzeige mobile-tauglich ist. Das wird übrigens auch von Google hoch bewertet – Ihr SEO-Wert wird’s Ihnen also danken.

 

Wie sorgen Sie für mehr Reichweite bei Ihren Inseraten?

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