Eine Gruppe junger Menschen sitzt an einem Tisch und schaut auf einen Notizblock

Welche Alternativen gibt es zu Google Analytics?

In einer Welt, in der die Datenanalyse praktisch zum Alltag gehört, ist das passende Tool dazu von enormer Wichtigkeit. Die meisten Unternehmen greifen dabei auf Google Analytics zurück. Doch was tun, wenn man nicht auf dieses Werkzeug zurückgreifen möchte oder kann? Welche Alternativen gibt es? Prospective zeigt Ihnen, welche anderen Analysewerkzeuge es noch gibt.

Alternativen zu Google Analytics

Tatsächlich ist Google Analytics das wohl beliebteste – und auch das bekannteste – Tool, wenn es darum geht, die Daten der User auszuwerten. Unabhängig davon, in welcher Branche man tätig ist, bietet es ein breites Feld an möglichen Auswertungen. Doch manchmal ist das Feld zu breit, zu verwirrend, zu kompliziert. Deswegen gibt es Alternativen:

  • Matomo
  • Piwik PRO APinalytics Suite
  • Kissmetrics
  • Countly
  • Smartlook
  • Heap
  • Mixpanel
  • Pendo
  • Hotjar
  • U.v.m.

 

Hotjar – Der Star unter den Alternativen
Was kann Hotjar?

Bevor wir im Sumpf der Alternativen untergehen, lohnt es sich, einen Blick auf Hotjar zu werfen. Dieses Tool ist besonders bei KMUs und Start-Ups sowie UX-Spezialisten und Webdesignern beliebt. Es wurde 2014 von David Darmanin und Erik Näslund gegründet und soll zur Traffic Analyse und zum Besucherfeedback dienen. Wie? Anhand einer Heatmap, Umfragen, On-Page Polls und der Aufzeichnung der Mausbewegung können Unternehmen das Verhalten der User auf ihrer Webseite verfolgen. Die Heatmaps erlauben es dem Unternehmen schnell und einfach zu erkennen, worauf die User achten und was sie anzieht, was es bei Google Analytics so nicht gibt. Des Weiteren werden die User Sessions durch Hotjar aufgenommen – gleichzeitig werden aber auch technische Daten wie das verwendete Gerät, Browser und auch der Standort des Users gespeichert. Ebenfalls hilfreich: Hotjar erkennt auch U-Turns. Diese Gadgets erlauben es dem Unternehmen, ihre Conversion Rate zu optimieren.

Eckdaten von Hotjar

Es ist leichter als Google Analytics zu handhaben, weswegen es in Sachen Benutzerfreundlichkeit punktet. Es kann ebenfalls für mobile Seiten und Apps verwendet werden und ist dank eines ansprechend gestalteten Interface gut überschaubar. Hotjar kann man als Gratisversion installieren. So können Unternehmen zunächst ohne Kosten arbeiten. Allerdings ist die Anzahl der Möglichkeiten begrenzt, weswegen sich diese Version für kleinere Unternehmen oder dem persönlichen Gebrauch eignet. Die kostenpflichtige Variante kommt mit allen Tracking-Möglichkeiten. Hotjar liegt in der Preiskategorie im Mittelfeld, weswegen es als gut erschwinglich angesehen wird. Auch die Installation ist relativ simpel. Es kann entweder in den Quelltext oder in den Google Tag Manager implementiert werden. Wem das zu kompliziert ist, dem wird dank einer guten Kundenbetreuung schnell geholfen.

Nutzen Sie auch andere Datenanalyse-Tools? Wenn ja, welche wären das? Wir sind gespannt auf Ihre Meinung.

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