HR-Experte Michel Ganouchi referiert an der recruitingconvention vom 1. Oktober in Zürich

«Was HR vom Rock-n-Roll lernen kann» – Interview mit Michel Ganouchi

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An der recuritingconvention am 1. Oktober 2019 im Zürcher Lakeside informieren HR-Fachpersonen verschiedenster Branchen über Trends im Recruiting, geben Einblick in ihr tägliches Schaffen und Tipps für die erfolgreiche Rekrutierung im digitalen Zeitalter. Einer der Speaker ist Michel Ganouchi von der recruma GmbH, der verraten wird, warum sich das HR hin und wieder etwas vom Rock-n-Roll abschauen sollte. Im Interview gibt er einen ersten Vorgeschmack auf sein Referat.

Herr Ganouchi, können Sie sich und Ihre Arbeit bitte kurz vorstellen?

Ich bin seit sechs Jahren selbständiger Unternehmensberater im Themenkontext Employer Branding, Personalmarketing und Digital Recruiting. Zudem vertrete ich die DEBA in der Schweiz (www.employerbranding.org). Ich helfe Unternehmen, die passenden Strategien zu entwickeln und begleite sie in der Umsetzung. Als langjähriger Marketingleiter und zuletzt Geschäftsführer von Monster in der Schweiz sehe ich diese Themen durch die Marketingbrille. Ich bewege mich stark im digitalen Umfeld, gebe Workshops und doziere an diversen Schulen zu Employer Branding, Digital HR und Business Netzwerken (Xing, LinkedIn).

Welches ist die häufigste Frage, die Ihnen als Berater im Bereich Employer Branding gestellt wird?

Was kostet das? (lacht) Im Ernst: Firmen brauchen oftmals Orientierungshilfe. Was macht Sinn? Welche Projekte soll man angehen? Das kann von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich sein, da sich die Rahmenbedingungen nicht immer vergleichen lassen. Oftmals fehlen Zeit und Wissen, sich in der Tiefe damit zu beschäftigen. Dafür bin ich da. Und ja, tatsächlich: Firmen sollten lernen, dass entsprechende Investitionen unabdingbar sein werden.

Funktioniert das Rekrutieren heute nur noch durch Anwendung von Marketing-Massnahmen (u.a. Social Media)? Wie beurteilen Sie die Entwicklungen?

Das Recruiting befindet sich mitten in einem Transformationsprozess. Angebot und Nachfrage verschieben sich ebenso wie das Kommunikationsverhalten der Zielgruppen. Man kann aber nicht alles über einen Kamm scheren. Manchmal genügen simple Stellenausschreibungen, manchmal muss man proaktiv an die Suche ran. Die Vorgehensweisen werden vielseitiger und damit anspruchsvoller. Die Arbeitgebermarke muss stimmen, die Candidate Experience ebenso. Es ist ein Zusammenspiel diverser Parameter. Social Media kann dabei eine Rolle spielen – aber nicht immer. Das hängt von der Zielgruppe ab.

Können Sie die drei wichtigsten Punkte für erfolgreiches Employer Branding nennen?

Eine starke Arbeitgebermarke muss authentisch und ehrlich sein, soll gleichermassen verankern und Orientierung geben und muss differenzieren. So einfach und doch so schwierig.

Ihr Referat trägt den spannenden Titel «Was HR vom Rock’n’Roll lernen kann». Was dürfen die Teilnehmenden erwarten?

Auf den ersten Blick scheinen HR und Rock-n-Roll nicht viel gemeinsam zu haben. Auf den zweiten Blick ebenfalls nicht (lacht). Ich frage mich, wie man diese zwei Welten verbinden kann und ob der Rock-n-Roll nicht eben auch Inspirationsquelle sein kann oder gar sollte. Ich möchte die Teilnehmenden zum Nachdenken anregen und ermutigen. Und ja: Musik wird dabei schon auch vorkommen und auch die eine oder andere Überraschung werde ich noch einstreuen. Mehr wird aber noch nicht verraten.

JETZT ANMELDEN

Die beliebte recruitingconvention zurich findet am 1. Oktober 2019 im Lake Side Zürich statt. Mehr Infos, das Programm und die Anmeldung finden Sie hier.

Die Plätze sind begehrt und limitiert. Sichern Sie sich also am besten noch heute Ihr Ticket für das von Prospective Media Services PMS AG organisierte Get-together der Schweizer HR-Szene.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

 

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