Ein Blick von oben auf einen Laptop, Kaffee und einen Block

So gestalten Sie Ihre Stellenanzeige richtig

Kleider machen Leute. Oder anders ausgedrückt: Wer Wert auf gutes Design legt, fällt auf. Das gilt auch, wenn es um Stellenanzeigen geht. Denn auch diese müssen ansprechend und vor allem spannend gestaltet sein. Ansonsten können Unternehmen noch lange auf Bewerbungen warten. Doch wie kann eine Stellenanzeige attraktiv gestaltet werden? Und welche Elemente müssen zwingend darin vorkommen? Wir klären auf.

Der erste Eindruck zählt

Und wie jedem bekannt ist, gibt es keine Chance, diesen zu ändern. Wenn Kandidaten also die Stellenanzeige öffnen, fällt ihnen – bewusst oder unterbewusst – als Erstes sicherlich das gesamte Layout auf. Ist es unübersichtlich und mit viel zu viel Text überladen, sodass keine Weissflächen entstehen, springen die meisten potenziellen Kandidaten ab. Weitere Gründe können sein:

Die Anzeige ist nicht responsive. Vor allem heutzutage sind Jobsuchende auch mobil unterwegs. Ob in der Freizeit, im Bus oder sonst wo, das Smartphone ist meist nicht weit entfernt. Stellen Sie sich also darauf ein, dass Kandidaten mit dem Handy Stellenanzeigen aufrufen werden. Passt sich das Layout nicht dem kleineren Bildschirm an, springen diese ab.

Der Titel ist nicht prägnant genug. Achten Sie beim Titel unbedingt darauf, diesen auch genauestens niederzuschreiben. Dazu gehören auch der Fachbereich, das Pensum und die Fähigkeiten. Tappen Sie dabei aber nicht in einen Genderfauxpas. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Die Beschreibung ist zu vage. Ein weiterer Fehler, der leider schnell einmal passiert. HR-Recruiter sollten für jede Stellenanzeige einen individuellen Text mit ausführlicher Beschreibung angeben. Was möchten Sie von den potenziellen Mitarbeitenden? Was wird sie im Gegenzug erwarten? Wie ist die Hierarchie? Welche Benefits gibt es?

Was tun, um die Stellenausschreibung aufzufrischen?

Um eine vollständige und attraktive Stellenausschreibung erstellen zu können, braucht es nicht viel. Diese Tipps sollten Sie beachten:

  • Aufgabenbereich und Anforderungsprofil sollten mit einigen Stichworten oder Sätzen beschrieben werden. Man kann aber natürlich auch ins Detail gehen.
  • Firmenbeschreibungen gehen meist in der Stellenanzeige unter oder werden zu Beginn mit einem oder zwei kurzen Sätzen angesprochen. Dabei können Sie genau hier Ihre Firma in ein sehr positives Licht rücken. Nutzen Sie die Gelegenheit, die Firmenkultur, das Team und andere Highlights zu erwähnen.
  • Benefits dürfen in einer Stellenausschreibung nicht vergessen werden! Heutzutage legen Kandidaten immer mehr Wert auf eine stabile Work-Life-Balance. Erwähnen Sie deshalb unbedingt Ihre Benefits. Das können ein wöchentlicher Obstkorb, vergünstigtes Essen in der Cafeteria oder mehr Urlaubstage sein.
  • Bewerbungsunterlagen und den allgemeinen Bewerbungsprozess zu beschreiben hilft vielen Kandidaten, Sicherheit zu gewinnen. Wenn von Anfang an klargemacht wird, was das Unternehmen benötigt, vereinfacht das den Bewerbungsprozess immens. Zudem zeigt das Unternehmen, dass sie vorbereitet sind und wissen, was sie möchten.
  • Kreative Miniaufgaben können die Bewerbung ebenfalls auffrischen. Ein Beispiel: Sucht Ihr Unternehmen «coole Mitarbeitende», können Sie die Kandidaten dazu auffordern zu erklären, warum sie cool sind. Das kann entweder ein kleiner Fünfzeiler oder aber eine Einleitung im Motivationsschreiben sein.

Zu guter Letzt: Achten Sie beim Schreiben unbedingt auf SEO relevante Schlagwörter (auch Keywords genannt). Diese Keywords helfen Ihnen, einen optimalen Text zu schreiben, mit dem Sie schlussendlich auch gefunden werden. Lassen Sie sich hierbei von Ihrer Marketingabteilung beraten.

Hilfe mit Prospective

Sie sind sich noch unsicher und brauchen Unterstützung beim Layout Ihrer Stellenanzeigen? Mit dem Jobmultiposting-Tool JobBooster von Prospective können Sie nicht nur Ihre einmal erfasste Stellenanzeige multiplizieren, sondern diese auch gleich attraktiv gestalten. Mehr dazu erfahren Sie hier.

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