Prospective schreibt über Pay per Performance im Recruiting

Pay per Performance anstatt Pay per Duration – ein Vergleich

Lange war es die Norm, offene Stellen wild und unkontrolliert zu verstreuen. Auf Jobbörsen, in Zeitungen, im Radio oder über einfache Mundpropaganda. Quantität ging vor Qualität. Das Resultat: hohe Kosten und langwierige Bewerbungsprozesse. Kein Wunder, dass immer mehr Unternehmen auf die «Pay per Performance» Methode setzen. Erfahren Sie hier, wie Sie schneller und effizienter die passenden Kandidaten für Ihr Unternehmen finden können.

Effizienter, schneller, übersichtlicher – Ein Schritt in die Zukunft

Im Zeitalter des Internets sind viele Prozesse schneller geworden. Es gilt mehr Daten zu verarbeiten, mehr Informationen zu filtern und mehr Leistungsstärke an den Tag zu legen. Klar, dass auch Unternehmen mithalten wollen. Denn wer nicht mehr up to date ist, fliegt aus dem Raster raus und stürzt in die Unbedeutsamkeit ab. Um sein Unternehmen vor diesem Schicksal zu bewahren, braucht es qualitativ passende Fachkräfte für die einzelnen Abteilungen. Lange Zeit war diese Suche ein Unterfangen, das sich, ähnlich wie beim Hochseefischen, wie ein Glücksspiel verhielt: viele Köder wurden wild gestreut und von da an wurde abgewartet. Abgesehen davon, dass dabei nicht immer die richtige Beute angelockt wurde, gab es auch keine Übersicht, wie viele Kandidaten die Stellenanzeige überhaupt sahen. Die Unternehmen zahlten im Voraus eine Gebühr und das darauffolgende “Post and Pray” stellte sich ein. Das anschliessende Herausfiltern unzähliger Bewerbungen war zeitaufwändig und mühevoll. Um den richtigen Fang zu machen, steigen heutzutage immer mehr Unternehmen vom klassischen «Pay per Duration»-Modell auf die «Pay per Performance»-Methode um. Bei dieser Vorgehensweise werden die Kosten tief gehalten, die Entscheidung, wie viel Budget pro Monat für die Kandidatensuche ausgegeben wird, ist kontrolliert und die Anzahl passender Bewerbungen erhöht sich signifikant. Wer also sein Unternehmen in die Zukunft lenken will, muss sich umstrukturieren.

Was das genau ist und wie Sie richtig vorgehen

Das Prinzip ist einfach: Nur, wenn tatsächlich die richtigen Profile auf das Stelleninserat klicken und Bewerbungen eingehen, zahlt das Unternehmen.  Je nachdem für welche Software man sich entscheidet, können auch erweiterte Trackings und Reportings angefordert werden. Aus den Resultaten können wichtige Schlüsse gezogen und die Stellenanzeigen optimiert werden. Eine Beschränkung, wie viele Anzeigen man schalten darf, gibt es bei den meisten Anbietern nicht und durch die Echtzeit-Informationen werden Unternehmen rasch über eine neue Bewerbung benachrichtigt. Dadurch wird die Reaktionszeit massiv reduziert, sodass potenzielle Kandidaten schneller kontaktiert werden können. Vorteile: der Bewerbende verliert nicht das Interesse und ist über eine schnelle Rückmeldung erfreut. Bevor Sie sich für eine Lösung entscheiden, sollten Sie sich grundsätzlich immer über den Anbieter informieren und nicht zu früh entscheiden. Da der Markt bereits einige Angebote aufweist, kann man leicht den Überblick verlieren. Für eine kompetente Beratung stehen Ihnen die Mitarbeitenden von Prospective gerne zur Verfügung. Ist dieser Schritt nun auch geschafft und der Zugang zum Tool bereit, kann die effiziente Kandidatensuche beginnen.

Haben Sie bereits Erfahrungen mit der «Pay per Performance»-Methode gemacht? Wir sind gespannt auf Ihre Meinung.

Keine Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar