Digital Recruiting

Junior Recruiting bedingt Digital Recruiting

Digital Recruiting betrifft grundsätzlich alle Generationen. Besonders Unternehmen, die gezielt junge Arbeitnehmende und Nachwuchs-Fachkräfte suchen, sollten Instrumente wie Social Media, Messenger-Apps und Suchmaschinen-Optimierung  nutzen – nachfolgend unser Update.

Ein handschriftliches Bewerbungsschreiben? Heute eine unvorstellbare Forderung – besonders junge BewerberInnen wünschen unkomplizierte Lösungen, um sich beim Unternehmen ihrer Wahl zu vorzustellen.

Eine wichtige Grundlage dafür sind (wie im letzten Blogpost erläutert) optimierte Karriere-Seiten. Neben erwähnten Karriere-Seiten des Migros-Genossenschafts-Bundes (MGB) und der Trivadis AG präsentieren wir nachfolgend Ansätze, die sich stetig weiterentwickeln und deshalb erneut einer vertieft Analyse verdienen.

Messenger-Apps nutzen

Wer die Generation «Chat» sucht, sollte das Potenzial von WhatsApp und Snapchat aktivieren – in unseren Blogposts finden Sie dazu zahlreiche Inputs. Eine Nutzungs-Variante: virtuelle Schnuppertage via Messenger-Apps anbieten.

Snapchat Logo

Besonders beliebt ist Snapchat bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen (Quelle: stockcam).

 

Stelleninserate via Google

Weit verbreitet ist mittlerweile auch die Suche von Stellenangeboten wie Suchmaschine. Insbesondere für Stellensuchende bis zum Alter von 25 Jahren ist Google enorm wichtig. Es lohnt sich, Stelleninserate mit den richtigen Keywords zu versehen und diese Suchmaschinen-optimiert zu gestalten.

Google Jobsuche Statistik

Zwei Drittel der Stellensuchenden nutzen Google, um aktuelle Job-Angebote zu prüfen (Quelle: prospective.ch).

Auch der Einsatz von Google AdWords lohnt sich. Wer das Ranking eigener Stelleninserate durch bezahlte Google-Werbung  steigert, hat beste Chancen, von interessanten Bewerbenden auf Anhieb gefunden zu werden.

Employee Advocacy

Auch für die Rektutierung junger ArbeitnehmerInnen sind aktuelle Angestellte ein entscheidender Faktor, den es auszuspielen gilt. Wer jetztige Arbeitnehmende als Unternehmens-BotschafterInnen nutzt, steigert die Reichweite eigener Stelleninserate in sozialen Medien wie Facebook, LinkedIn oder Xing. Zudem wirkt das Teilen offener Jobs auf Social Media grundsätzlich sympathisch authentisch. Wichtig: eine solche Weiterempfehlungen sollte durch Mitarbeitende freiwillig erfolgen.

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