ein Neonschild sagt everything is connected

Firstbird und Xing – warum sie jetzt durchstarten

In der Schweiz ist die Karriereplattform LinkedIn nicht mehr wegzudenken. Doch auch Xing und Firstbird sind beliebte Anlaufstellen. Was sie genau machen, worin sie sich unterscheiden und wie Unternehmen sie am effizientesten nutzen können, lesen Sie hier.

Warum Karriereplattformen so wichtig sind

Wer sich heutzutage nicht digital vernetzt, wird in einigen Jahren Probleme haben. Denn mit der fortschreitenden Digitalisierung entsteht auch eine stärkere Kundenbindung. Um diese Problematik zu verhindern, bieten Xing, LinkedIn und Co ihre Dienste an. So können Stellensuchende wie auch Unternehmen auf einfachem Wege zueinanderfinden. LinkedIn beispielsweise ist in über 200 Ländern aktiv und verzeichnet über 600 Millionen Nutzer. Ein globales Netzwerk, auf dem sich Nutzer Profile erstellen, um so mehr Reichweite zu generieren. Doch wie steht es mit Xing? Und was ist eigentlich Firstbird?

Xing

Genau wie LinkedIn bietet auch Xing eine Plattform für Unternehmen und Stellensuchende. Anders als das in der Schweiz sehr bekannte und etablierte LinkedIn ist Xing bei unseren deutschen Nachbarn sehr beliebt. Generell ist das Unternehmen eher im deutschsprachigen Raum bekannt. Nebst der Möglichkeit, sich beruflich zu vernetzen, setzt Xing den Fokus auf Recruiting und Events. Möchten Unternehmen unter anderem auch B2B betreiben, so ist Xing eine passende Anlaufstelle. Unternehmen sowie Privatpersonen können entweder gratis oder kostenpflichtig ein Profil erstellen. Andere Nutzer können hierbei das Profil, den Lebenslauf und die momentane berufliche Situation des Users einsehen und gegebenenfalls auch gleich kontaktieren. Eine Art Facebook für berufliche Kontakte also. Daneben bietet Xing auch Xing News, Events und den Stellenmarkt. Im Stellenmarkt werden direkt über die Plattform freie Stellen ausgeschrieben, sodass man immer auf dem neuesten Stand ist.

Warum brauche ich Xing?

Als Unternehmen ist es besonders wichtig, gut vernetzt und immer up to date zu sein. Ein Xing Profil bringt nicht nur das. Es ermöglicht auch, eine weitere Plattform für den Recruitingprozess zu erschliessen. Frei nach dem Motto «Je mehr Kontakte, desto besser». Dabei ist es wichtig, das Unternehmensprofil regelmässig zu optimieren und Neuerungen oder Änderungen sofort anzupassen. Möchten Unternehmen Events hosten oder an denen teilnehmen, lohnt sich ein kostenpflichtiges Abonnement.

Firstbird

Ein kleiner gelber Vogel mischt seit ein paar Jahren die Recruitingbranche auf. 2013 von Arnim Wahls, Matthias Wolf und Daniel Winter gegründet, ist Firstbird ein Unternehmen, dass das Konzept «Mitarbeiterempfehlungsprogramm» verfolgt. Konkret bedeutet das, dass motivierte Mitarbeitende zu Firmenbotschaftern werden und direkt offene Stellen weiterleiten, teilen und bekannt machen. Das Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter-Programm zielt darauf ab, die Kandidatenreichweite und das Employer Branding zu steigern – ganz ohne zusätzlichen Aufwand. Vor allem hilfreich ist Firstbird für Unternehmen, die noch immer langwierige Recruitingprozesse verfolgen und gerne Zeit und Kosten sparen würden. Das Tool ermöglicht es, Kandidaten zu finden, die auch tatsächlich zum Unternehmen passen. Firstbird lässt sich auch in vielen Bewerbermanagementsystemen implementieren und kann auch dank der App genutzt werden. Die beim Prozess involvierten Mitarbeitenden können mithilfe einfacher Gamification-Elemente belohnt werden.

Wie können Unternehmen Firstbird testen?

Auf der Webseite kann eine Demoversion gebucht werden. Dabei müssen sich Unternehmen anmelden und angeben, um welche Art es sich handelt und in welcher Branche die Firma tätig ist. Anschliessend beginnt die 30-minütige Live-Demo.

Haben Sie bereits Erfahrungen mit Xing oder Firstbird gemacht?

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