Den eigenen Online-Stellenmarkt ins richtige Licht rücken (Blogserie, Teil 2)

Im ersten Teil dieser Blogserie ging es darum, warum sich der eigene Stellenmarkt für Firmen lohnt und welche Bedeutung Suchmaschinen im Recruiting haben. Im heutigen Beitrag liegt der Fokus darauf, wie Sie den eigenen Stellenmarkt gekonnt auf Ihrer Unternehmenswebseite integrieren und wie das Retargeting mit Job-Abos funktioniert.

Der heutige Beitrag wurde von Felix Mall, Head of Business Development von Prospective Media Services, verfasst.

Hege und Pflege

Zunächst müssen die offenen Stellen überhaupt ihren Weg in die eigene Unternehmens-Webseite finden. Da es sich beim Stellenmarkt und bei den Stellenanzeigen nicht um typischen redaktionellen Content handelt, lassen sich die Anforderungen des HR meist nicht mit dem Content-Management-System der Unternehmens-Webseite abbilden.

Mit proCareerCenter bietet Prospective die Möglichkeit, den eigenen Stellenmarkt einfach auf die Unternehmens-Webseite zu integrieren und über JobBooster gemeinsam mit den externen Stellenmärkten zentral und in einem Prozess über Multiposting zu bespielen. Die proCareerCenter sind immer responsive ausgeführt, d.h. sie werden auf Desktop- und Mobil-Geräten, aber auch auf Tablets optimal dargestellt. Die Bedeutung von Tablets wird gerne unterschätzt, dabei werden diese von einem Drittel aller Altersgruppen für die Stellensuche eingesetzt.

Die Stellenanzeigen selbst erscheinen sowohl auf den externen Plattformen als auch auf dem eigenen Stellenmarkt in einem einheitlichen Layout und erlauben somit eine durchgängige Ansprache der potenziellen Kandidaten. Das HR kann so auch kurzfristig Vakanzen selbst auf dem eigenen Stellenmarkt publizieren oder Ausschreibungstexte anpassen.

Retargeting über JobAbos

Ein weiteres Instrument, um den eigenen Online-Stellenmarkt erfolgreich zu etablieren, sind JobAbos. Bei JobAbos – einem Bestandteil der proCareerCenter – handelt es sich um Newsletter, die Stellensuchende auf dem Online-Stellenmarkt abonnieren können. Hierbei können die potenziellen Kandidaten Suchkriterien, wie z.B. Arbeitsort oder Fachbereich, angeben und werden automatisch via E-Mail benachrichtigt und auf den eigenen Stellenmarkt zurückgeführt, sobald eine der neu ausgeschriebenen Stellen auf die Kriterien passt. Auf diesem Wege können sich Unternehmen einen Talentpool aufbauen, von dem sie sicher wissen, dass sich die darin enthaltenen Kandidaten wirklich für das eigene Unternehmen interessieren. Und das ohne die Hürde, zunächst einen CV übermitteln zu müssen, der dann noch aufwendig in ein anderes System überführt werden müsste.

Wichtig ist, dass das JobAbo sehr prominent nicht nur auf dem eigenen Stellenmarkt, sondern auf dem gesamten Karrierebereich der Unternehmenswebseite vermarktet wird.

Location, Location, Location

Zu guter Letzt noch ein Hinweis: über 75% der User, die den Karrierebereich einer Unternehmens-Webseite aufrufen, sind auf der Suche nach den offenen Stellen. Gleichwohl ist der Link zum eigenen Stellenmarkt häufig sehr gut versteckt bzw. es erfordert noch mehrere Klicks, bevor ein potenzieller Kandidat tatsächlich zu den offenen Stellen gelangt. Hier schafft eine unübersehbar platzierter Link – oder noch besser: Button – Abhilfe, der dann direkt zum erfolgreichen eigenen Stellenmarkt führt.

Mehr Informationen über die Dienstleistung „proCareerCenter“ finden Sie hier.

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