Den eigenen Online-Stellenmarkt ins richtige Licht rücken (Blogserie, Teil 1)

Fast alle Firmen haben auf ihrer Unternehmens-Webseite einen gesonderten Bereich für die Auflistung der derzeit offenen Stellen reserviert. Aber welche Massnahmen machen den eigenen Stellenmarkt zu einem erfolgreichen Ausschreibungs-Kanal?

Der heutige Beitrag wurde von Felix Mall, Head of Business Development von Prospective Media Services, verfasst.

Der eigene Stellenmarkt lohnt sich für alle

Bei grossen Unternehmen mit bekannter Marke, die eventuell sogar als attraktiver Arbeitgeber bekannt sind, wird der eigene Online-Stellenmarkt von den Stellensuchenden häufig direkt aufgesucht. Er ist für Unternehmen typischerweise einer der wichtigsten Kanäle bei der Suche nach neuen Kandidaten.

Aber auch für Unternehmen mit geringerer Strahlkraft auf dem Arbeitsmarkt lohnt es sich, einen eigenen Online-Stellenmarkt zu betreiben und aktiv zu bewirtschaften. Wie unsere aktuelle Trendspot-Umfrage zeigt, suchen über 80% der Aktivsuchenden gezielt auf Unternehmens-Webseiten nach offenen Stellen. In diesem Post finden Sie eine Infografik, was inhaltlich in eine perfekte Karriereseite gehört.

Eine wichtige Rolle spielen hier die Suchmaschinen – allen voran natürlich Google. Mittlerweile starten über die Hälfte der Stellensuchenden ihre Recherche bei Google – bei den unter 25%-jährigen sind es sogar 90%, wie die aktuelle Trendspot-Umfrage von Prospective zeigt. Dies führt zu einer gewissen Chancengleichheit der Unternehmen, denn vor Google sind zunächst einmal alle gleich.

Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenoptimierung

Es lohnt sicher daher, den eigenen Stellenmarkt so auszugestalten, dass er von Google und anderen Suchmaschinen optimal erfasst und ausgewertet werden kann. Prospective bietet hier mit dem Paket proSEO eine Lösung, die in den Online-Stellenmarkt integriert werden kann und die Chance erhöht, dass die eigenen Stellen auf der Trefferseite weiter oben gelistet werden als die der Konkurrenten.

Die Bedeutung von Google wird sogar noch weiter zunehmen, sobald der Suchmaschinen-Konzern das kürzlich in den USA eingeführte Produkt Google-Jobs auch nach Europa und in die Schweiz bringt. Google wird dann Stellen-Suchen automatisch erkennen und bereits in der Trefferliste einen eigenen Bereich für alle Stellen-Details reservieren. Auch hierfür hat Prospective bereits eine Lösung erarbeitet, so dass unsere Kunden ihre Stellen dort optimal werden präsentieren können.

Im zweiten Teil unserer Blogserie geht es darum, wie Sie den eigenen Stellenmarkt einfach auf die Unternehmenswebseite integrieren und wie das Retargeting mit Job-Abos funktioniert.

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