Aussergewöhnliche Motivationstipps für die Mitarbeiter-Zufriedenheit

Die richtigen Kandidaten für eine Stelle zu rekrutieren ist enorm wichtig und stellt oft eine Herausforderung dar. Der nächste wichtige Schritt ist, die gewonnenen Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen binden zu können. In diesem Post werden einige aussergewöhnliche Motivationstipps präsentiert, welche die Mitarbeiterzufriedenheit fördern.

Wer zufriedene Kunden möchte, benötigt kompetente und zufriedene Mitarbeiter im eigenen Team. Für viele Arbeitnehmer ist auch der Teamgeist ein wichtiger Faktor für die Mitarbeiter-Zufriedenheit. Wie können der Teamgeist gefördert und die Mitarbeiter motiviert werden?

Meta Thinking als gruppendynamische Strategie

Auf der Suche nach Impulsen, wie das Unternehmen und die einzelnen operativen Teams zu Spitzenleistungen geführt werden können, gibt es aktuell noch keinen alles erklärenden Ansatz. Es wurden zwar viele Aspekte schon wissenschaftlich untersucht, jedoch ohne allgemein gültiges Resultat. In einer solchen Situation lohnt es sich, einen Schritt zurück zu gehen, um das “grosse Bild” wieder schärfer sehen zu können. Der Prozess, bei welchem sich die Zeit genommen wird, über grundsätzliche Konzepte neu nachzudenken, nennt sich Meta Thinking. Der Nutzen liegt dabei vordergründig im Hinterfragen von bestehenden Strukturen und der anschließenden Nachjustierung bzw. Neuausrichtung derselben. Als guter Nebeneffekt bewirkt ein systemisches Meta Thinking auch eine positive Team-Building-Dynamik, bei der jedes Team-Mitglied sich als Entwickler seiner eigenen Arbeitsumgebung versteht.

experiMENTAL-Studie zeigt Motivationstipps

Wie kann dieses Meta Thinking funktionieren? Einen illustren Selbstversuch in Sachen Meta Thinking zeigt das experiMENTAL-Studienprojekt der Firma Spacebase. Hierbei wurden drei Testszenarien entwickelt, die der Frage nachgehen, welche Methoden die Kreativität bei Gruppentreffen am besten fördern. Gegenübergestellt wurden folgende Testfälle: “Netflix gucken” vs. “Zumba tanzen”, “klassisches Meeting” vs. “interaktives Meeting” und “nüchtern sein” vs. “beschwipst sein” vs. “angetrunken sein”.

Wissenschaftlich begleitet wurde die Forschungsarbeit vom Berliner Professor für Betriebswirtschaft, Prof. Dr. Dirk Hagen. Die Ergebnisse sind durchaus überraschend. Hätten Sie gedacht, dass Zumba tanzen die Kreativität am meisten fördert? Aber schauen Sie am besten selber:

Episode 1: Netflix vs. Zumba

Episode 2: Klassisches Meeting vs. Interaktives Meeting

Episode 3: Nüchtern vs. Beschwipst vs. Angetrunken

 

Welche kreativen Tipps nutzen Sie, um Ihre Mitarbeiter zu motivieren?

 

PS: Der heutige Beitrag ist ein Gastbeitrag von Carlos Müller von Spacebase

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