Social Media Recruiting

Recruiting via XING oder LinkedIn – oder über beide?

Social Recruiting – die Personalbeschaffung über soziale Netzwerke – gewinnt an Bedeutung. XING, LinkedIn, Facebook, Twitter  und YouTube sind die am häufigsten eingesetzten sozialen Netzwerke zur Personalrekrutierung.


Social Media Recruiting ist mehr, als Stellenangebote posten

Sie sind Recruiter, HR-Verantwortliche, Unternehmer und auf der Suche nach den geeignetsten und besten Kandidaten? Da bieten Ihnen Plattformen wie XING oder LinkedIn hervorragende Möglichkeiten. Zu beachten ist aber, dass zu dieser Art der Rekrutierung mehr gehört. Es braucht Interaktion, es braucht die richtigen Inhalte für die entsprechenden Kanäle und eine individuelle Ansprache Ihrer Wunschkandidaten. Wenn Sie diese Faktoren berücksichtigen, sind Rekrutierungen auf XING oder LinkedIn von Erfolg gekrönt. Es sind auch diejenigen Plattformen, die im Jahr 2017 am meisten genutzt wurden.

Die Rundumlösung für die Personalsuche auf XING

XING bietet für Unternehmen das E-Recruiting 360° an. Das Paket beinhaltet alles, was für die Rekrutierung wichtig ist:

  • XING TalentManager: Damit sprechen Sie die richtigen Personen an und zwar auch solche, die nicht aktiv auf Stellensuche sind.
  • XING TalentpoolManager: Sie speichern und verwalten Profile von potentiellen Kandidaten an einem zentralen Ort (auch solche, ohne XING-Profil).
  • XING Stellenanzeigen: Ihre Stellenanzeigen in D-A-CH erreichen eine grosse Anzahl möglicher Kandidaten. Bindet man Unternehmensdetails, Videos oder Arbeitgeberbewertungen von kununu ein, ist man als Unternehmen transparent.
  • XING Empfehlungsmanager: Ihre Stellenanzeigen werden noch einfacher geteilt – und zwar von Menschen, die in Ihrem Unternehmen arbeiten oder Ihr Unternehmen kennen.
  • Employer Branding Profil: Mit einem starken Employer Branding machen Unternehmen auf sich aufmerksam.
Das Erfolgspaket von LinkedIn für Recruiting

Das Recruiting-Paket von LinkedIn setzt sich aus vier Bausteinen zusammen:

  • Recruiter: Zugriff auf mehr als 400 Millionen Mitglieder, geführte Suche und Filtermöglichkeiten. Die Top-Kandidaten kann man in einer Pipeline verwalten.
  • Job Slots: Das sind regelmässige Jobanzeigen, mit denen das Unternehmen flexibel Anzeigen für freie Position schalten kann. Zudem werden die offenen Stellen geeigneten Kandidaten automatisch empfohlen.
  • Karriere-Seiten: Auf den Karriereseiten stellt sich das Unternehmen potentiellen Kandidaten vor. Man gibt Einblicke in die Kultur, die Vision und Werte. Die LinkedIn-Daten kann man nutzen, um Zielgruppen personalisiert anzusprechen.
  • «Wir stellen ein» Anzeigen: Potenzielle Kandidaten über die eigenen Mitarbeitenden aufmerksam machen und persönliche, auf den jeweiligen Besucher abgestimmte Anzeigen präsentieren.

Beide Plattformen bieten gute und professionelle Möglichkeiten, um als Unternehmen auf Personalsuche zu gehen. Die Portale unterscheiden sich einfach wesentlich in der Ausrichtung. LinkedIn hat – gegeben durch die Internationalität – eine riesige Reichweite. Im DACH-Markt ist XING aber nach wie vor führend. Wollen Sie auf Nummer sichergehen, präsentieren Sie sich auf beiden Netzwerken. Sinnvollerweise zeigen Sie auf XING die deutsche Präsentation, auf LinkedIn die englische. So nutzen Sie beide Plattformen effizient.

Warum sind Soziale Medien spannend

Die Sozialen Netzwerke sind aus verschiedenen Gründen interessant: Sie verursachen relativ geringe Kosten, die Suche ist sehr zielgerichtet, die Reichweite hoch. Unternehmen können sich als modernen und innovativen Arbeitgeber präsentieren und ihren potentiellen Kandidaten so einen Mehrwert bieten. Zusammengefasst: Es lohnt sich, in diese Kanäle zu investieren.

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